Jesse Livermore - Die Geschichte der Börsenlegende

Jesse Livermore - Die Geschichte der Börsenlegende
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Jesse Livermore ging als einer der größten Spekulanten in die Börsengeschichte ein. Als... mehr
Produktinformationen "Jesse Livermore - Die Geschichte der Börsenlegende"

Jesse Livermore ging als einer der größten Spekulanten in die Börsengeschichte ein. Als unbestrittener "König der Wall Street" und genialer Trader hat Livermore Börsenstrategien entwickelt, verfeinert und perfektioniert. Sein Ruf entstand vor allem durch spektakuläre und für jeden Börsianer typische Spekulationsfehler, von denen Livermore im Laufe der Jahrzehnte kaum einen ausgelassen hat und denen er letztlich unterlag. Eindrucksvoll wird dies anhand seines Privatlebens dokumentiert: bekannte Persönlichkeiten in seinem Umfeld, seine Familie, der Raub in seinem Anwesen, sein späterer Verfall und letztendlich sein Selbstmord. Unterhaltsame Börsenliteratur, die geeignet ist, die Faszination und das Fieber "Börse" auch auf einen Anfänger überspringen zu lassen.

Das im TM Börsenverlag erschienene Buch ist mehr als nur eine Biographie über eine Legende. Jesse Livermore, ein genialer Trader, wurde aufgrund seines Charismas sowie seiner turbulenten Berg- und Talfahrten an den Börsen zu einer der meist diskutierten Persönlichkeiten der Finanzgeschichte. Besonders durch die Darstellung des Livermore-Regelwerks, deren Gültigkeit mit aktuellen Charts belegt wird, springt das Börsenfieber auf den Leser über. Kaum ein Name ist so sehr mit den Begriffen Börse und Spekulation verbunden, wie der des „Königs der Spekulanten” Jesse Livermore. Aus einfachsten Verhältnissen stammend, ist der Berufsspekulant Livermore noch zu Lebzeiten zur Legende geworden. Dank seines Charismas und seiner turbulenten Berg- und Talfahrten an der Börse war und ist er einer der meistdiskutierten Persönlichkeiten der Finanzgeschichte. Richard Smitten beschreibt das Leben des legendären Jesse Livermore in überaus unterhaltsamer und spannender Weise. Das für die Börse... mehr

Fuchs BriefeDas im TM Börsenverlag erschienene Buch ist mehr als nur eine Biographie über eine Legende. Jesse Livermore, ein genialer Trader, wurde aufgrund seines Charismas sowie seiner turbulenten Berg- und Talfahrten an den Börsen zu einer der meist diskutierten Persönlichkeiten der Finanzgeschichte. Besonders durch die Darstellung des Livermore-Regelwerks, deren Gültigkeit mit aktuellen Charts belegt wird, springt das Börsenfieber auf den Leser über.


CreditreformKaum ein Name ist so sehr mit den Begriffen Börse und Spekulation verbunden, wie der des „Königs der Spekulanten” Jesse Livermore. Aus einfachsten Verhältnissen stammend, ist der Berufsspekulant Livermore noch zu Lebzeiten zur Legende geworden. Dank seines Charismas und seiner turbulenten Berg- und Talfahrten an der Börse war und ist er einer der meistdiskutierten Persönlichkeiten der Finanzgeschichte. Richard Smitten beschreibt das Leben des legendären Jesse Livermore in überaus unterhaltsamer und spannender Weise. Das für die Börse so entscheidende Livermore-Regelwerk wird komplett erklärt, durch spezielle Beispiele aus der Praxis anschaulich verdeutlicht und deren Gültigkeit mit aktuellen Charts belegt. Auch das bisher nahezu unbekannte Privatleben Livermores, bekannte Persönlichkeiten in seinem Umfeld, seine Familie, der Raub in seinem Anwesen, sein persönliches Schicksal und sein späterer Niedergang werden beleuchtet.


Schweizer Personal VorsorgeDieses Buch beschreibt das Leben und die Börsenstrategien von Jesse Livermore. Er war einer der berühmtesten Börsengurus seiner Zeit und trug den Titel des „Königs der Spekulanten”. Livermore stammte aus einfachsten Verhältnissen und wurde schon zu Lebzeiten zur Legende. Dank seines Charismas und seinen turbulenten Erlebnissen an der Börse ist er noch immer eine der meistdiskutierten Persönlichkeiten der Finanzgeschichte. Sein Einfluss war so groß, dass er sogar für den großen Crash im Jahre 1929 verantwortlich gemacht wurde, bei dem Livermore aufgrund seiner Strategien große Gewinne erzielte. Seine Strategien und sein Regelwerk werden vom Autor Richard Smitten anschaulich erklärt, durch spezielle Beispiele aus der Praxis veranschaulicht sowie deren Gültigkeit mit aktuellen Charts belegt. Das Buch stellt die wichtigsten Stationen im Leben Livermores dar und schildert, wie er schon zu Lebzeiten zu einer Legende wurde. Neben seinen Methoden wird ebenfalls Aufstieg und Fall der Börsenlegende beschrieben, weshalb sich das Buch so spannend wie ein Krimi liest. Auch sein nicht minder turbulentes Privatleben, sein späterer Verfall und sein tragisches Ende durch Selbstmord werden nicht ausgespart; zudem werden bekannte Persönlichkeiten aus seinem Umfeld beschrieben.


NICE LetterDas Leben eines Traders
Einsam und verlassen kann das Leben eines Traders sein. So erging es zumindest Jesse Livermore, einem einstigen Spekulanten, der schon zu Lebzeiten zur Legende wurde. Dem Börsenguru, der aus ärmlichen Verhältnissen stammte, wurden so viele Lorbeeren zugeschrieben, dass ihm sogar der Börsencrash von 1929 in die Schuhe geschoben wurde. Kein Wunder, denn er gehörte zu den wenigen, die aus dem Jahrhundertcrash einen Mio.-Deal herausholten. Aber wie so viele Highflyer stürzte auch er später tief ab – und endete durch Selbstmord. Das Buch „Jesse Livermore: Die Geschichte der Börsenlegende” von Richard Smitten deckt spannend und informativ das Leben eines Börsengenies auf. Vor allem die Denkweise und das Vorgehen von Livermore werden hier deutlich und mit speziellen Beispielen aus der Praxis dargestellt.


LesertreffSein Name ist für jeden wahren Börsianer ein Begriff: Jesse Livermore, genannt „König der Spekulanten”. Sein Einfluss und seine Macht waren zwischenzeitlich derart groß, dass man sogar munkelte, er sei persönlich für den großen Börsencrash von 1929 verantwortlich gewesen.
Richard Smitten hat sich der Legende um den „großen Bären der Wall Street” gewidmet. Wie gelang es Livermore, sich aus ärmlichen Verhältnissen zu einem der reichsten Männer hochzuarbeiten? Welche Strategien und Ideen trieben ihn zum Erfolg – und was verursachte seinen Absturz, der im November 1940 mit einem Selbstmord endete?
Livermore beschäftigte sich schon als Jugendlicher mit der Börse, die ihn zunehmend faszinierte. Mit 15 tätigte er erste Geschäfte in den sogenannten Bucket Shops. Nach sieben Jahren Trading besaß er 1899 10.000 Dollar Einsatzkapital. Die folgenden Jahre waren Berg- und Talfahrten: Mal machte er unglaubliche Gewinne, dann war er von einem Tag auf den anderen pleite, wodurch u.a. 1901 seine erste Ehe das Zeitliche segnete.
Die Stärke von Smittens Buch ist sicher nicht geheimes Insiderwissen, das einem über Nacht Reichtümer bescheren könnten, vielmehr schafft er es, die Faszination der Börse, die nicht nur Livermore selbst, sondern auch viele seiner Zeitgenossen oft zum Verhängnis wurde, überspringen zu lassen. Livermore war kein Genie oder Glückskind, er war ein intensiver Beobachter und Analyst. Sein vorrangiges Ziel war das Lernen aus Fehlern – seiner eigenen und die der anderen.
Eine seiner Kernaussagen gibt einen Teil seines universellen Ansatzes recht gut wieder: „Die Wall Street ändert sich nicht, Gewinner und Verlierer wechseln, Aktien kommen und gehen, doch die Wall Street ändert sich nicht – weil sich die Menschen nicht ändern.”
Fazit:
Kein Buch für diejenigen, die nach dem puren Geheimnis des Erfolges suchen, aber eines für jene, die sich für den Menschen Livermore interessieren und von seinen Erfahrungen und Ableitungen daraus profitieren möchten.


YomoWer regelmäßig in den YOMO-Buchshop schaut, weiß, wie sehr wir die Bücher von und über Jesse Livermore lieben. In einem neuen Umschlag ist nun „Die Geschichte der Börsenlegende” neu erschienen. Für alle, die dieses Buch noch nicht kennen, ein klarer Kauf und ein hervorragendes Geschenk.

Der erfolgreiche Bestseller-Autor Richard Smitten lebt in Fort Lauderdale, Florida. Neben einer Reihe sehr erfolgreicher Wirtschafts- und Finanztiteln hat Smitten vor allem durch Bücher mit fundiertem Hintergrundwissen zu den Themen Wirschaftskriminalität und Kapitalverbrechen von sich Reden gemacht. mehr

Der erfolgreiche Bestseller-Autor Richard Smitten lebt in Fort Lauderdale, Florida. Neben einer Reihe sehr erfolgreicher Wirtschafts- und Finanztiteln hat Smitten vor allem durch Bücher mit fundiertem Hintergrundwissen zu den Themen Wirschaftskriminalität und Kapitalverbrechen von sich Reden gemacht.

Livermore hatte schon früh gemerkt, dass nie offensichtlich war, was auf dem Aktienmarkt vor sich ging. Die Börse war dazu ausgelegt, die meisten Leute die meiste Zeit über zum Narren zu halten. Seine Regeln basierten auf unorthodoxen Überlegungen wie: Begrenze Verluste sofort; lass Gewinne laufen, wenn kein triftiger Grund vorliegt, die Position glattzustellen; konzentriere dich auf die führenden Werte, die mit jedem neuen Trend wechseln; in neue Hochs hinein sollte man bei einem Ausbruch kaufen; billige Aktien sind oft keine Schnäppchen, weil sie wenig Bewegung zeigen und kein Potenzial für Kurssprünge bieten. Der Aktienmarkt ist eine Studie von Zyklen - er steigt nie endlos, noch fällt er endlos, doch wenn er seine Richtung ändert, hält sich der neue Trend, bis er gestoppt wird. Agiere nie gegen den Trend. Im Juni 1922 ließ die New York Stock Exchange ein Unternehmen namens Piggly Wiggly zum Handel zu. Eigner dieser von ihm selbst aufgebauten Einzelhandelskette war ein... mehr

Livermore hatte schon früh gemerkt, dass nie offensichtlich war, was auf dem Aktienmarkt vor sich ging. Die Börse war dazu ausgelegt, die meisten Leute die meiste Zeit über zum Narren zu halten.

Seine Regeln basierten auf unorthodoxen Überlegungen wie: Begrenze Verluste sofort; lass Gewinne laufen, wenn kein triftiger Grund vorliegt, die Position glattzustellen; konzentriere dich auf die führenden Werte, die mit jedem neuen Trend wechseln; in neue Hochs hinein sollte man bei einem Ausbruch kaufen; billige Aktien sind oft keine Schnäppchen, weil sie wenig Bewegung zeigen und kein Potenzial für Kurssprünge bieten. Der Aktienmarkt ist eine Studie von Zyklen - er steigt nie endlos, noch fällt er endlos, doch wenn er seine Richtung ändert, hält sich der neue Trend, bis er gestoppt wird. Agiere nie gegen den Trend.

Im Juni 1922 ließ die New York Stock Exchange ein Unternehmen namens Piggly Wiggly zum Handel zu. Eigner dieser von ihm selbst aufgebauten Einzelhandelskette war ein korpulenter Vierzigjähriger: Clarence Saunders aus Memphis, Tennessee. Die Aktien wurden emittiert und sackten sofort ab. Der Kurs fiel dramatisch.

Beunruhigt ob dieser Entwicklung kratzte Mr. Saunders zehn Million Dollar zusammen und ging damit an die Wall Street, um den Kurs zu stützen. Er wandte sich direkt an Jesse Livermore.

Es sollte das letzte manipulative Manöver dieser Art in der Geschichte der Wall Street werden. „Mr. Livermore, ich möchte, dass Sie den Kurs meiner Aktie nach oben treiben. Ich habe hier eine Kriegskasse mit zehn Millionen Dollar für Sie, die Sie dafür verwenden können. Werden Sie es tun?"

„Sie wird zur Zeit zu fünfunddreißig Dollar gehandelt. Ist sie denn mehr wert?"
„Oh ja. Der Emissionskurs betrug fünfzig Dollar, und der lag unter Wert.“
„Wie viele Aktien sind in Umlauf?“, fragte Livermore.
„Zweihunderttausend sind in Streubesitz. Die übrigen halte ich.“ „Wann wollen Sie anfangen?"
„Wieso nicht gleich morgen?“
„Geben Sie mir ein paar Tage Zeit, Mr. Saunders, damit ich die Angelegenheit prüfen kann."
„Gut. Aber Sie haben noch gar nicht erwähnt, was mich Ihre Unterstützung kosten wird?"
„Normalerweise berechne ich nichts. Ich beanspruche lediglich eine Option auf eine bestimmte Anzahl von Aktien. Doch diesmal liegt die Sache anders. Einigen wir uns also auf ein angemessenes Honorar für meine Bemühungen."

Livermore sah sich auf dem Markt um und sie trafen sich wenige Tage später wieder.

„O.K., Mr. Saunders, ich denke, wir sind im Geschäft. Ich verlange zwanzig Prozent der Wertsteigerung der Aktie."
„Das ist ein faires Angebot. Können Sie gleich anfangen?" „Morgen geht's los."
Am folgenden Tag verwendete Livermore Clarence Saunders zehn Millionen, um im Stillen Aktien auf dem offenen Markt zu kaufen. Ende der ersten Woche hatte er 105 000 Aktien der insgesamt im Umlauf befindlichen 200 000 aufgekauft. Er wandte sich wieder an Mr. Saunders.

„Mr. Saunders, es ist mir gelungen, über die Hälfte aller in Umlauf befindlichen Aktien zu kaufen, doch der Kurs hat nicht reagiert. Er liegt unverändert bei 35 Dollar."
„Und was soll das heißen, zum Teufel?"
„Es bedeutet, dass sich kaum jemand für Ihre Aktie interessiert."
„Verdammt! Die Leute werden sich schon dafür interessieren! Benutzen Sie das Geld, das ich Ihnen gegeben habe. Dazu ist es da. Die verflixte Aktie ist eine ganze Menge mehr wert als 35 Dollar.
Machen Sie denen mal ordentlich Feuer unterm Hintern!"

Livermore ging zurück an die Börse und im März 1923 hatte er den Kurs bis auf 70 Dollar hochgetrieben. Er stand nun vor einer der heikelsten Entscheidungen seiner Karriere. An der Wall Street hatte man bemerkt, dass Piggly Wiggly manipuliert wurde. Man ging jedoch davon aus, dass hier ein Pool am Werk sei, der von einem unerfahrenen Unternehmer angeführt wurde - nämlich Mr. Clarence Saunders, der seine Aktien losschlagen wollte. Die Geübten unter den Tradern gingen Short und liehen sich die Aktie, um sich erst zu einem späteren Zeitpunkt einzudecken.

Livermore erkannte das Problem sofort. Er hatte inzwischen für Clarence Saunders 198 000 der 200 000 in Umlauf befindlichen Aktien aufgekauft. Der Haken an der Sache war, dass seine Freunde an der Wall Street sich in einer kritischen Position befanden. Das konnte ihren Ruin bedeuten. Er wurde zu Saunders bestellt.

„Livermore, Sie haben Ihre Sache gut gemacht. Sie haben den Kurs auf über 70 Dollar getrieben, und der Markt ist praktisch leer gefegt. Ich möchte, dass sie die Lieferung aller geliehenen Aktien einfordern, damit sich die Leerverkäufer eindecken müssen."

„Dadurch wird der Kurs der Aktie steigen bis auf ..."
„So hoch, wie wir ihn haben wollen!", triumphierte Saunders. „So lange, bis ich mich entschließe, diesen arroganten Mistkerlen ein paar von meinen Aktien abzugeben."
„Da mache ich nicht mit. Ich halte das für sehr unklug."
„Was reden Sie da? Sie machen nicht mit? Wir haben eine Abmachung, verdammt noch mal!"
„Dadurch würden zu viele meiner Freunde ruiniert. Ich habe nie eingewilligt, meinen Freunden zu schaden."
„Sind Sie verrückt, Livermore? Wie können sie Leute als Freunde bezeichnen, die eine Aktie leer verkauft haben, die Sie halten?"
„Das gehört zum Spiel, Mr. Saunders. Es ist eine Frage der Ausgewogenheit."
„Vielleicht gehört das zu IHREM Spiel. Zu MEINEM Spiel gehört es jedenfalls nicht. Die haben meine Aktie wie Dreck behandelt, und jetzt sollen sie dafür büßen." Er musterte Livermore, der keine Regung zeigte. „Und was meinen Sie damit, Livermore, es wäre unklug, den Kurs nach oben zu treiben?"
„Der Kurs wird eine steile Spitze ausbilden. Die anderen Trader wissen dann, dass hier die Leerverkäufer in Bedrängnis sind und keine echte Nachfrage nach Ihrer Aktie besteht. Also werden sie sie fallen lassen wie eine heiße Kartoffel und der Kurs wird in den Keller stürzen."
„Quatsch! Sie wollen nur Ihre Freunde schützen, weil Sie wissen, dass ich sie dort treffen werde, wo es am ärgsten wehtut. …

Widmung Portraits von Dorothy und Jesse Livermore Aktuelle Kommentare Danksagung Der amerikanische Traum Einführung Vorwort des Herausgebers Kapitel 1: 1929 – "Der große Bär der Wall Steet" macht seinem Namen Ehre Kapitel 2: Der Hintergrund – Der Ausreißer – Der Bann der Bucket Shops Kapitel 3: Livermore auf dem Weg nach oben – Er spürt das große Erdbeben von San Francisco bis nach New York Kapitel 4: Livermore profitiert vom Crash von 1907 – J.P. Morgan bittet ihn, die Börse zu retten Kapitel 5: Das süße Leben von Palm Beach – Livermore erliegt dem Bann des Baumwollkönigs – Der Bankrott Kapitel 6: Der Erste Weltkrieg – Das Comeback und die große Liebe Kapitel 7: Hochzeit mit Bühnenschönheit – Das eigene Heim – Ausbau der Markttheorie Kapitel 8: Verwaltung von Aktienpools – Aufbau eines Vermögens – Rolle in diversen großen Skandalen Kapitel 9: Bewaffneter Raubüberfall auf das Livermore Anwesen – Boston Billy beraubt die Reichen Kapitel 10: Über dem ungetrübten Glück... mehr

Widmung

Portraits von Dorothy und Jesse Livermore

Aktuelle Kommentare

Danksagung

Der amerikanische Traum

Einführung

Vorwort des Herausgebers

Kapitel 1: 1929 – "Der große Bär der Wall Steet" macht seinem Namen Ehre

Kapitel 2: Der Hintergrund – Der Ausreißer – Der Bann der Bucket Shops

Kapitel 3: Livermore auf dem Weg nach oben – Er spürt das große Erdbeben von San Francisco bis nach New York

Kapitel 4: Livermore profitiert vom Crash von 1907 – J.P. Morgan bittet ihn, die Börse zu retten

Kapitel 5: Das süße Leben von Palm Beach – Livermore erliegt dem Bann des Baumwollkönigs – Der Bankrott

Kapitel 6: Der Erste Weltkrieg – Das Comeback und die große Liebe

Kapitel 7: Hochzeit mit Bühnenschönheit – Das eigene Heim – Ausbau der Markttheorie

Kapitel 8: Verwaltung von Aktienpools – Aufbau eines Vermögens – Rolle in diversen großen Skandalen

Kapitel 9: Bewaffneter Raubüberfall auf das Livermore Anwesen – Boston Billy beraubt die Reichen

Kapitel 10: Über dem ungetrübten Glück brauen sich dunkle Wolken zusammen – der Crash von 1929

Kapitel 11: Livermore entdeckt das Timing-Geheimnis – Wann man Aktien halten und wann man sie abstoßen sollte

Kapitel 12: Livermore entwickelt seine Regeln zum "Geld-Management"

Kapitel 13: Livermore verliert die Liebe seines Lebens – Scheidung, Einsamkeit, Verzweiflung – Vom Glück verlassen

Kapitel 14: Ziegfield Follies-Tänzerin Dorothy schießt auf den gemeinsamen Sohn Jesse Livermore Jr.

Kapitel 15: Der Tod zeigt sein grausiges Antlitz und klopft dreimal an

Kapitel 16: Nachtrag: Trading-Handbuch – Enthüllung der Livermoreschen Gesetze und Trading-Geheimnisse

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Titel:

Jesse Livermore

Untertitel:

Die Geschichte der Börsenlegende

Autoren:

Smitten, Richard

Verlag:

TM Börsenverlag AG

Seiten:

348

Ausstattung:

Hardcover mit Schutzumschlag

Ersterscheinung:

2000

Preis

34,95 Euro

ISBN:

978-3-930851-50-8

 

 

 

 

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